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VIER PFOTEN Österreich

Gemeinsam können wir das Leben zahlloser unschuldiger Tiere retten

Hunde- und Katzenfleischhandel in Indonesien

Fordern Sie Indonesiens Präsidenten auf, den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch zu beenden 

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Hunde die Opfer des Hundefleischhandels wurden

In Indonesien werden monatlich Zehntausende Hunde und viele Katzen auf brutale Weise geschlachtet und ihr Fleisch verkauft – darunter viele gestohlene Haustiere oder illegal gehandelte Tiere. Sie werden in enge Käfige oder Säcke gezwängt und ihre Schnauzen so fest verschnürt, dass sie kaum atmen können. Nach langen Transporten zu Märkten, Schlachthöfen und Restaurants müssen sie mitansehen, wie ihre Artgenossen getötet werden, bis sie selbst an der Reihe sind. Obwohl die Regierung anerkennt, dass Hunde keine Nahrungsmittel sind, und ein Ende des Handels angekündigt hat, geht diese Brutalität trotzdem weiter.

Im Jahr 2024 trat Präsident Prabowo Subianto sein Amt an. Jetzt hat er die Möglichkeit, diesen gefährlichen Handel mit einer Verordnung endgültig zu unterbinden.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und fordern Sie Präsident Subianto auf, den grausamen Handel mit Hunde- und Katzenfleisch in Indonesien zu beenden. Ihre Unterschrift verleiht unseren Forderungen im Schreiben an den Präsidenten mehr Gewicht.

  • Verabschiedung einer Verordnung zum landesweiten Verbot des Handels mit Hunde- und Katzenfleisch

    Sehr geehrter Präsident Subianto,

    ich bin sehr besorgt über die vielen Hunde und Katzen in Indonesien, die Opfer des grausamen Fleischhandels werden – mit großem Tierleid, illegalen Praktiken und Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier.

    Jedes Jahr werden in Indonesien Millionen Hunde und Katzen – viele davon gestohlene Haustiere – für Märkte, Schlachthäuser und Restaurants verkauft. Landesweite Untersuchungen zeigen das große Leid durch brutale Einfangmethoden, Transporte und Tötungen. Zudem wächst die Sorge um Gesundheitsrisiken für den Menschen.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass der Handel mit Hunden zum Verzehr die Ausbreitung von Tollwut in Indonesien fördert. Damit steht der Hundefleischhandel dem Ziel im Weg, die Krankheit bis 2030 zu eliminieren. Obwohl nur ein kleiner Teil der Bevölkerung Hundefleisch konsumiert, gefährdet der Handel die Gesundheit aller. Umfragen zeigen: 93 % der Indonesier befürworten ein Verbot – nur 5,4% haben je Hundefleisch und weniger als 1% Katzenfleisch gegessen.

    Die Zahl der Haustierhalter in Indonesien wächst rasant – damit steigt auch die Verantwortung, Tiere vor Grausamkeiten zu schützen. Nicht nur in Indonesien, sondern auch weltweit nimmt der Widerstand gegen diesen brutalen Handel zu. Immer mehr Länder verbieten den Verkauf und Verzehr von Hunden und Katzen: Aus Gründen des Tierschutzes, der öffentlichen Gesundheit und wegen ihrer besonderen Rolle als Familienmitglieder. In Indonesien haben bereits fast 60 Städte, Bezirke und Provinzen Maßnahmen gegen den Handel ergriffen und entsprechende Regeln beschlossen.

    Im Januar 2024 feierte die Welt ein wichtiges Gesetz in Südkorea, das die Zucht und Schlachtung von Hunden zum Essen verbietet. Dieses Gesetz ist ein großer Schritt im Kampf gegen den Hundefleischhandel und zeigt, dass Veränderung durch entschlossenes Handeln möglich ist.

    Ich bitte Sie, dafür zu sorgen, dass Indonesien diesen grausamen und gefährlichen Handel ohne Verzögerung durch eine präsidiale Verordnung endgültig beendet. Die Welt erwartet diesen Schritt und er wird zweifellos im Inland und weltweit große Anerkennung finden.

    Hochachtungsvoll,

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